Über uns: Badwünsche
Wie fremde Augen
mein Unternehmen veränderten
Es gibt Momente, in denen man spürt, dass etwas nicht stimmt. Bei mir war es der Blick einer Kundin, nachdem ich die letzten Fugen ihres Badezimmers verfugt hatte.
Über uns
Der Moment,
der zum Anfang
von Badwünsche wurde
Damals stand ich im frisch verfugten Bad einer Kundin, sie nickte, bedankte sich – doch ihr Blick blieb bei mir. Nicht vorwurfsvoll. Nur… anders.
Ich wusste nicht, was es war. Aber etwas daran ließ mich nicht los.
Fünfundzwanzig Jahre lang hatte ich Fliesen verlegt. Bad für Bad. Die Sanitärbetriebe schätzten mich: Wenn Bratzke kam, wurde es gemacht. Doch während ich auf den Knien rutschte und Fliese an Fliese reihte, begann etwas in mir zu rumoren.
Geschäftsführer & Inhaber Badwünsche
Cheff sein &
doch abhängig!
Es waren die immer gleichen Abläufe. Der Installateur gab vor, wo was hinkommt. Standardmaße, Standardlösungen. Dass ein Badezimmer mehr sein könnte als ein Bedürfnisraum, dieser Gedanke schien niemandem zu kommen. Außer mir.
Herbst 2018. Wieder kniete ich in einem halbfertigen Bad. Die Hausherrin kam herein: „Schade, dass das Fenster genau hinter dem WC ist. Aber der Sanitärpartner meinte, anders geht’s nicht.“
Im Inneren wusste ich jedoch: Das geht auch anders. Die Lösung hatte ich schon in meinem Kopf. Aber ich war nur der kleine Fliesenlegerbetrieb.
In dieser Nacht konnte ich nicht schlafen. Ich musste mich in eine andere Position bringen. Für meine Kunden die Komplettbad-Planung samt Installation anbieten und ausführen können. Doch zu dieser Zeit war ich gefangen in der Rolle des Ausführenden. Vierzehn Jahre selbstständig und doch abhängig von der Planung anderer. Am Morgen danach stand ich vor dem Spiegel und sah jemanden, der mehr wollte. Die Entscheidung fiel: Ich würde Räume schaffen, in denen Menschen aufblühen.
Ich wollte mehr
als Fliesen legen.
Heute sehe ich nicht mehr nur Wände. Ich höre zu, wenn mir eine ältere Dame von ihren Ängsten vorm Fallen und Stolpern erzählt. Ich verstehe den jungen Vater, der morgens im Bad seine Ruhe braucht.
Das Wiedersehen.
Gemeinsam vom
Wunsch zur Wirklichkeit
Vom Handwerker zum Gestalter: Heute schaffe ich Räume, in denen das Leben stattfindet und Erinnerungen entstehen. Räume, so einzigartig wie die Menschen, die sie nutzen.
Und während ich dies schreibe, denke ich an all jene, die noch träumen. Ihr neues Badezimmer beginnt mit einem einzigen Schritt und einer Vision. Ich bin bereit, diesen Weg mit Ihnen zu gehen.
Ihr Thomas Bratzke